Ferienhaus in Südfrankreich, in der ProvenceLa Cigaliérè, Ferienhaus in der Provence

Ferienhaus in Südfrankreich im Herzen der Provence bei St. Remy de Provence

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Essen wie Gott in Frankreich

 

Die Küche der Provence sind eher einfache Gerichte mit guten lokalen Zutaten.Typische Gerichte sind die Bouillabaisse (Fischgericht) und die Soupe-de-Poisson (Fischsuppe), oder "Daube provençale" (Schmorgericht mit Rindergulasch) und Aioli. Lokale Spezialitäten sind der weiße Nougat von Montélimar, die kandierten Früchte der Stadt Apt und die Calissons d'Aix.Der Zusatz bei Speisen "à la provençale" bedeutet in der Regel Tomatensoße, mit Verwendung von Gewürzkräutern (Kräuter der Provence) und Olivenöl.  (https://de.wikipedia.org/wiki/Provence)

 

 

 

In der perfekt eingerichteten  Küche unseres Ferienhauses in  der Provence, können Sie alles was Ihr Herz begehrt, gestalten.

 

 

 

 

Bild: A.C. Volkmann

 

Auch, wenn Sie 10 Personen eingeladen haben, wird der Platz am großen Esstisch im Esszimmer von "La Cigalière"  in der Provence nicht eng.

  Auf der "Terrasse Couverte" lässt es sich wunderbar tafeln, auch zur heißen Mittagszeit.

Am Abend, wenn die Kühle der nächtlichen Provence den Aufenthalt im Sommer angenehm macht, ist es besonders romantisch.

 

 

   
          Wenn Sie nur zu zweit in die Provence gekommen sind, nehmen Sie vielleicht den Aperitif auf unserer kleinen Terrasse mit Blick zum Luberon ein.

 

Wenn Sie aber nicht kochen, backen oder braten wollen, dann gehen Sie in das nächste Restaurant. Die beste Adresse am Ort:

 

 

 

    Restaurant "Mas du Capoun" bitte klicken

 

 

In 100 m Entfernung von "La Cigalière" liegt das Restaurant Mas du Capoun, in dem Sie sterneverdächtig schlemmen können. Die Besitzer führten ehemals ein mit einem Michelin - Stern ausgezeichnetes Restaurant in Brüssel. Trotzdem erstaunlich preiswert. 

 

 

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Olivenöl

Ein Kännchen Olivenöl (früher auch: Baumöl) ist aus dem Fruchtfleisch bzw. bei geringeren Qualitätsstufen aus dem Kern von Oliven gepresstes Pflanzenöl.
 


Zusammensetzung
Olivenöl besteht (wie alle Pflanzenöle) aus an Glycerin gebundenen Fettsäuren. Im Olivenöl findet man durchschnittlich 66% Ölsäure, 12% Linolsäure, 9% Palmitinsäure, 5% Eicosensäure und 5% Palmitoleinsäure. Olivenöl kann bis zu 1.5% des acyclischen Triterpenkohlenwasserstoffes Squalen enthalten.

Eigenschaften
Die Farbtöne eines Olivenöles können variieren von grün bis goldgelb. Im ungefilterten Zustand kann es auch trüb sein. Die Färbung wird durch die in den Oliven enthaltenen Substanzen bestimmt. Bei grünem Olivenöl herrscht das Chlorophyll (bis zu 10 ppm) vor, beim goldgelben das Karotin. Da die Farbe keinen Einfluss auf die Qualität eines Öles hat, wird das Öl bei der Probe in dunkle Becher gefüllt, um die Fachleute nicht zu beeinflussen.

Kaltgepresstes Olivenöl ist anders als die meisten anderen Pflanzenöle, die durch Raffinierung hergestellt werden, ein reines Naturprodukt. Seine Fettsäurezusammensetzung gilt als hochwertig, wird aber von Rapsöl und teilweise Sonnenblumenöl übertroffen. Es wird trotz seines relativ geringen Anteils an den für den Menschen gesundheitsfördernden essentiellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren als sehr gesund bewertet. Kaltgepresstes Olivenöl setzt sich aus 77% einfach ungesättigten, 9% mehrfach ungesättigten und 14% gesättigten Fettsäuren zusammen. Olivenöl enthält z.B. nicht die besonders "gesunden" Omega-3-Fettsäuren; vgl. Rapsöl: 9 g Omega-3-Fett-Säure / 100 g Öl. Die Omega-3-Fettsäuren fehlen auch dem Sonnenblumenöl gänzlich.

Verwendung
Olivenöl ist ein wesentliches Element der Mittelmeerküche, wo es als Allzweckfett eingesetzt wird. Durch seinen hohen Rauchpunkt (natives Olivenöl 190 °C, raffiniertes Olivenöl 220 °C) ist es besonders gut zum Braten und Frittieren geeignet, wie es zum Beispiel in der italienischen und in der spanischen Küche schon immer gehandhabt wird.

In der Liturgie der katholischen und orthodoxen Kirche wird geweihtes Olivenöl (teilweise mit Balsam vermischt) bei der Taufe, Firmung, Priesterweihe, Krankensalbung sowie bei Bestattungen verwendet.


Olivenöl gilt schon jeher als sehr gesunder Beitrag zur Nahrung. So besitzt, wie Forscher vom Monell-Institut im August 2005 veröffentlichten, extra natives Olivenöl auch entzündungshemmende Wirkung. Der dafür verantwortliche Wirkstoff wurde Oleocanthal getauft. (https://de.wikipedia.org/wiki/Oliven%C3%B6l)


 

Absinthe - die Muse der  anderen Art

Absinth ist ein wermuthaltiges alkoholisches Getränk mit teils Anis-, Fenchel-, Melisse- und Ysop-Zusätzen. Der Alkoholgehalt liegt zwischen 50 und 75 Prozent und wäre demnach dem oberen Bereich der Branntweine zuzuordnen, aufgrund der Herstellung ist es jedoch eher ein Likör.
Hauptwirkstoff von Absinth sind Alkohol und das Thujonhaltige ätherische Öl Absinth, das dem Absinthe seinen Namen gibt. Die typisch grüne Farbe, wegen der Absinth auch die grüne Fee (franz. la Fée Verte oder la Bleue) genannt wird, kommt hauptsächlich von Chlorophyll. Thujon wirkt psychoaktiv, deshalb war die Absinth Herstellung in den meisten europäischen Ländern lange Zeit verboten.
Absinth wird meist nicht pur getrunken, sondern mit Wasser verdünnt - die klare grüne Flüssigkeit trübt sich dabei ein (louche Effekt).
Das Rezept für Absinth entstand gegen Ende des 18. Jahrhunderts in der französischsprachigen Schweiz im Gebiet des heutigen Kanton Jura, und gelangte dann in die Hände von Henri Louis Pernod. 1797 begann Pernod mit der kommerziellen Produktion und eröffnete in Pontarlier in Frankreich die erste Fabrik. In Folge entstanden in Frankreich sowie in der Schweiz mehrere Unternehmen. Die Absinth-Produktion war für ein Jahrhundert einer der bedeutendsten Gewerbe.
Seine geheimnisumwitterte Aura bezog das Getränk aus dem oben erwähnten louche-Effekt, um den sich zahlreiche Trinkrituale bildeten. Mit einem eigens kreierten Absinth-Löffel wurde zum Beispiel ein Stück Zucker langsam mit kaltem Wasser in ein Glas mit Absinth gegossen. Andere zündeten den vorher in Absinth getränkten Zucker an, um später den so karamelisierten Zucker in den Absinth zu geben. Absinth wurde zu einem der populärsten alkoholischen Getränke des 19. Jahrhunderts. (https://de.wikipedia.org/wiki/Absinth)

Artikel aus Wikipedia

 

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